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Er breitet sich im Zentrum Wiens zwischen den beiden großen Ringstraßen, dem Ring und dem Gürtel, aus. Hinter dem Gürtel liegen die Bezirke der Vorstadt und der Gartenstadt.Obwohl sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgezeichnet ereicht werden können zählt ihr Besuch zu einem größeren Ausflug. Hinter dem Gürtel gibt es eine Sehenswürdigkeit die auf keinen Fall ausgelassen werden darf, das weltberühmte Schloß Schönbrunn.

Das hier befindliche Schloß und der Park bilden eine enge Einheit und entsprechend der Barock Konzeption des Schloßes von vielen Standpunkten aus betrachtet ergänzen sie sich auch. Seit dem letzten Jahrzehnt des Lebens von Maria Therese ist der Park im Großen und Ganzen unverändert geblieben und bestimmt bis zum heutigen Tage das charakterische Außere des Schönbrunner Parkes.

Der Besitz wurde seit dem 14. Jahrhundert "Katterburg" genannt. Es war eine für den Weinanbau geeignete Gegend in der auch eine Mühle betrieben wurde. Sie hatte eine Unzahl von Pächtern angezogen, aber dies wurde eingestellt, als der Kaiser Maximilian der Zweite im Jahre 1569 dieses Gebiet zum Besitz des Hofes ernannte. Der deutsch-römische Kaiser bestimmte dieses Gebiet in erster Linie zum Lust,- und Tiergarten, wo er sich neben seiner Sammlerleidenschaft auch seiner, für die Habsburger so charakteristischen Jagdleidenschaft widmen konnte.Der von Maximilian dem Zweiten neugestaltete Garten diente nicht nur zur Haltung von heimischen Wildtieren und Vögeln, sondern sicherte auch einen Platz für exotische Vögel, für Pfaue, die in keinem majestätischen Park fehlen durften.Diesem Idyll wurde ein Ende bereitet, als ungarische Truppen 1605 den umzäunten Park zerstörten. Zwar wurde er provisorisch wieder hergestellt,.Kaiser Matthias benutzte ihn nur noch zur Jagd.Einer Legende zu folge war er bei der Jagd auf den "schönen Brunnen" gestoßen (Schönbrunn), der dem Besitz Jahrzehnte später seinen endgültigen Namen gab.

Der Traum des Kaisers Maximilian der Zweite von einem Zier- und Tiergarten ist mit dem Beginn der Herrschaft von Maria Therese zerronnen.. Die Tochter von Karl dem Sechsten hatte nämlich auf diesem Gebiet einen kaiserlichen Hof gestalten lassen und der Tiergarten hatte nur noch auf einem Bruchstück seines früheren Geländes Platz. Die Mitglieder des Herrenhauses hatten früher hier in dem 1752 errichteten Pavillion ihre Vesper verzehrt.Heute ist er der älteste in seinem urpsrünglichen Zustand befindliche Tierpark der Welt, der noch heute funktioniert und durch seine ringförmig angeordneten Käfige charakteristisch ist.

Im Jahre 1906 wurde im Schönbrunner Tiergarten zum ersten Mal ein Elephanten Baby in Gefangenschaft geboren.Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Zoologen fest davon überzeugt,daß sich Wildtiere in Tiergärten überhaupt nicht vermehren können Deshalb ist es auch heute das Wichtigste für die die Tierparkleitung, daß der Schönbrunner Wildpark " ein Tierpark für glückliche Tiere" ist.

Im ältesten Tiergarten der Welt ist die Fütterung der Tiere besonders interessant. z.b. bei den menschenähnlichen Affen, die wir täglich um 10 Uhr (Zehnuhrjause), bzw. um 14 Uhr 30 ( während der Vesper) beobachten können.Im Elephantenhaus können wir die Dickhäuter aus direkter Nähe besichtigen( Das Elephantenbaby können wir vielleicht auch beim Baden beobachten). Neben dem klassischen Elephantenhaus und den Käfigen der Raubtiere können wir das vorwiegend für die Kinder angefertigte Bauernhaus sehen, wo es auch erlaubt ist, die Tiere zu streicheln.Im Tiergarten sind Nilpferde, Löwen, Paviane, Giraffen und Wölfe zu Hause. Es lohnt sich auch noch den echten Tiroler Bauernhof mit seinen Haustieren zu besichtigen.



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