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Der Stephansdom


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Im alten Stadtzentrum von Wien, im Stephansdom-Viertel befinden sich zahlreiche Kunstdenkmäler. Die krummen Gassen des Bezirkes, geben den breiten Plätzen der Regierungsämter , den Büros, den Vergnügungslokalen und den eleganten Geschäften ein Zuhause. Aber die meistbesichtigste Sehenswürdigkeit in diesem Stadtteil ist der hochragende majestätische Stephansdom.Der Stephansdom ist nicht nur der schönste gotische Bau in Österreich, sondern eine der schönsten gotischen Kirchen der Welt. Obwohl dort schon seit 800 Jahren eine romanische Kirche stand, ließ sie 1359 Rudolf der Vierte zu der heutigen Kirche umbauen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Doms

Der Südturm - Der gotische Turm gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt Wien. Von diesem Turm aus hat man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt.Deshalb leitete auch

Graf Starhemberg seinen Schutz gegen den Angriff der Türken, vom als"Steffl" benannten Stephansturm, .Aus dem Zimmer des Turmes gibt es nicht nur eine wunderschöne Aussicht auf die Innenstadt, aber wir können auch das Mosaikdach, das mit farbigen,glasierten Dachziegeln versehene Dach, sowie die mit sorgfältiger Arbeit geschnitzten Zierden bewundern.

Die äußere Kanzel von Johannes Kapistran - die Kanzel erhebt sich an den nordöstlichen Außenwänden der Kirche Sie wurde nach dem Sieg 1456 über die Türken, erbaut.

Laut Überlieferung ermutigte von hier der italienische Franziskanermönch Johannes Kapistran zum Kampf gegen die Türken.Die,über der Kanzel befindliche Barockstatue aus dem 18. Jahrhundert stellt den heiliggesprochenen Kapistran dar, als er siegestrunken auf einen toten türkischen Kämpfer trat.

Der Nordturm - Der Turm ist nicht so hoch wie der andere, weil sein Baumeister Hans Puchsbaum um schnell fertig zu werden mit dem Teufel einen Pakt abgeschlossen hatte, daß er keinen heiligen Namen ausspricht. Aber sein Versprechen hat er leider nicht gehalten. Deshalb hat der Teufel den Meister in die Tiefe gestoßen, so daß der Turm nie fertig wurde.

Überdies verfügt der Stephansdom noch über zahlreiche Sehenswürdigkeiten.für die Besucher. Zum Beispiel das Bischofstor, durch das die Frauen in die Kirche treten konnten, dann gibt es noch das Singer-Tor , durch das die Männer in die Kirche kamen, Das Riesen-Tor, ein verziertes Tor am Haupteingang und die Heidentürme, die die bedeutendsten Baudenkmäler des späten Roman Stil sind, sowie die rechts am Haupteingang, in die Wand gemeißelte "05" eine symbolische Abkürzung. Diese Abkürzung war das Symbol der österreichischen Widerstandsbewegung während der siebenjährigen Besetzung durch das Dritte Reich.

Neben den äußerlichen Sehenswürdigkeiten gibt es im Dom noch zahlreiche, im Laufe der Jahrhunderte angehäufte Kunstwerke wie die Pilgram Kanzel - Anton Pilgram, der Baumeister des Doms verzierte die Kanzel mit den geschnitzten Porträts der vier Kirchenväter.Laut Überlieferung wird diese Kanzel nur " aus dem Fenster Guckerl" genannt, weil auch das Bild seines Kunstschöpfers unter der Treppe zu sehen ist.Am Treppengeländer kriechen Echsen und Kröten.

Die Pummerin-Glocke - Die im Nordturm hängende " Läutende" eine der Wahrzeichen der Stadt, spiegelt die stürmische Geschichte der Stadt wieder.Das Original wurde aus den Kanonen gegossen, die die Türken 1683 nach ihrem erfolglosen Ansturm, auf ihrer Flucht zurückließen.Diese Glocke ist bei einem Großfeuer im Jahre 1945 vom Turm gestürzt. Mit Hilfe der alten Glocke wurde eine neue und noch größere Glocke gegossen.

Katakomben - Unter dem Nord-Turm führen Treppen in die verzweigten Gänge der unter dem Platz befindlichen Katakomben.Hier ruhen nicht nur die Skelette von mehreren Tausend Wienern, die nach der Liquidierung des Sankt Stephan Friedhofes hierher begraben wurden, sondern auch die Urnen der Habsburger die aus der kaiserlichen Familiengruft.hier ihre letzte Ruhestätte fanden.

Zu den Sehenswürdigkeiten im Inneren des Doms gehört noch der Wiener Neustädter Altar, auf dem Momente des Lebens von Jungfrau Maria und Christus abgebildet sind.Der von Meister Pilgram angefertigte Orgelsockel auf dem ein Selbstporträt zu sehen ist, am Altar der Kapelle die Statue des gekreuzigten Jesus. Laut einer Legende trägt er einen menschlichen Bart, der noch immer wächst. Ein aus dem Jahre 1679 stammendes Bild " Baldachin mit der Madonna von Mariapócsi", die angeblich mit ihren Tränen den Heeren des Eugen von Savoyen zum Siege verhalf.



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